SCHMECKT’S?

SCHMECKT’S?

Kuh - Hundekot-macht-krank

SCHMECKT’S?

Kuh - Hundekot-macht-krank

PFUIDEIFI!

„Hundekot in Wiesen ist ein
echtes Problem für Landwirte.“

Auch wenn viele Hundebesitzer den Kot ihres Tieres ordnungsgemäß entsorgen, gibt es nach wie vor diejenigen, die es mit der Beseitigung der Hinterlassenschaften nicht so genau nehmen.

Diese Nachlässigkeit ist nicht nur eine Zumutung für Spaziergänger, sondern hat teilweise schwerwiegende Folgen: Hundekot kann schwere Krankheiten bei Kühen und Kälbern verursachen und sich auf die Qualität der auf den Feldern angebauten Lebensmittel auswirken.

Bitte halten Sie Ihren Hund deshalb von Feldern und Nutzwiesen fern. Darüber hinaus bitten wir Sie, den Kot Ihres Vierbeiners generell mit einer Hundekot-Tüte aufzunehmen und diese in den Abfallbehältern der Hundekotstationen zu entsorgen.

Warum Hundekot – im Gegensatz zu Gülle – zu totgeborenen Kälbern führen kann und inwiefern auch die Landwirte selbst gefordert sind, können Sie im Info-Dokument des Amtest für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Holzkirchen nachlesen.

Was kann ich als Hundebesitzer konkret tun?

Wenn Sie sich an diese Regeln halten, steht dem entspannten Spaziergang mit dem Vierbeiner nichts im Wege:

Tüten ziehen und Hundekot wegräumen

Bitte nehmen Sie sich zum Spaziergang mit Ihrem Hund entsorgen Sie die Hinterlassenschaften Ihres Hundes in bereitstehenden Müllbehältern und Hundekotstationen.

Hunde nicht in die Wiesen lassen

Lassen Sie Ihren Hund während der Vegetations- und Nutzzeit von Ende März bis Ende Oktober nicht auf Wiesen und Felder.

Wo finde ich Tütenstationen?

Im Gemeindegebiet von Gmund sind 42 Hundestationen installiert. Eine Übersicht der Hundestationen finden Sie hier:

KONTAKT

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Hier können Sie Kontakt zu uns aufnehmen!

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Weitere Informationen

Für das Fotoshooting haben wir selbst gefertigten Hundekot aus Kakao, Butter, Keksen und Sahne angefertigt.

Das benötigte Eis, die Käseplatte und den Milchshake haben wir restlos im Büro aufgegessen, es wurden keine Lebensmittel verschwendet 🙂

Und Quirin hatte großen Spaß, in einen Schokoladen-Haufen zu steigen!